„A Happy New Year“ vom Rainbow House of Hope Uganda
Intensiv hat sich die Schulfamilie des Regental-Gymnasiums Nittenau 2025 für ein Projekt ganz im Sinne der 17 Nachhaltigkeitsziele engagiert: den Bau eines Trinkwasserbrunnens am Rainbow House of Hope (RHU) in Uganda. Dieses Kinder- und Jugendzentrum fördert benachteiligte junge Menschen durch Bildungs-, Berufsausbildungs- und Freizeitangebote und setzt sich für eine bessere Zukunft benachteiligter Familien vor Ort ein.
Dank zahlreicher Spendensammlungen, insbesondere des großen Sponsorenlaufs am RTG in Kooperation mit der NGO Viva con Agua sowie des Aktionstages „EinTopf für die Welt“ im Landratsamt Schwandorf, konnten schon über 21 000 € gesammelt werden. Diese Spenden flossen vollumfänglich in den Bau eines Trinkwasserbrunnens, der das Rainbow House of Hope ganzjährig mit sauberem Wasser versorgen soll. Mit dem Bau des Brunnens wurde Viva con Agua betraut, eine international tätige gemeinnützige Organisation, die sich weltweit für den Zugang zu sauberem Trinkwasser, sanitärer Grundversorgung und Hygiene einsetzt. Seit vielen Jahren unterstützt sie Wasser- und Brunnenprojekte in Uganda und arbeitet dort mit lokalen Partnern und Netzwerken zusammen, um die Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern.
Im September 2025 konnte mit den Spendengeldern aus Nittenau der offizielle Spatenstich in Maya gefeiert und die Brunnenbohrung begonnen werden. In den letzten Wochen vor Weihnachten gab es weitere Meilensteine:
· Die neuen Wassertanks wurden installiert, um später das geförderte Wasser zu speichern
· Die ersten Wasserrohre wurden verlegt, die das Wasser vom Brunnen zu den Verteilerpunkten führen
Diese Etappen sind zentrale Bausteine dafür, dass die Menschen vor Ort künftig zuverlässig und sicher sauberes Wasser erhalten – eine Grundvoraussetzung für Gesundheit, Hygiene und ein würdevolles Leben.
Micheal Mwase bedankt sich im Namen des RHU sehr herzlich für die Unterstützung und wünscht allen treuen Sponsorinnen und Sponsoren ein gutes, gesundes und glückliches neues Jahr.
Text: Johannes Hien, Regina Schuhbauer
Bilder: Micheal Mwase














