Aller Anfang ist schwer!?

Nicht wenn es unsere Tutoren gibt...

Um den Übergang von der Grundschule auf das Gymnasium zu erleichtern, werden den Kleinsten am RTG Tutoren zur Seite gestellt, die sie begleiten und unterstützen. Die „großen“ Helfer (fünf pro Klasse) stammen aus der 10. Jahrgangsstufe und werden vor Schuljahresbeginn in einer eigenen Schulung auf ihre Aufgabe vorbereitet. Mit großem Einsatz und hochmotiviert betreuen sie ihre Schützlinge und tragen mit Aktionen wie"

  • Willkommen am RTG“
  • „Schulhausrallye“
  • Halloween“
  • „Der Nikolaus kommt“
  • „Unterstufen-Fasching“
  • „Lesenacht“
  • •...

dazu bei, dass sich die Jüngsten rasch eingewöhnen und sich am RTG wohlfühlen. Daneben stehen die Tutoren den Fünftklässlern aber auch in allen anderen Belangen mit Rat und Tat zur Seite und geben gute Tipps zur Bewältigung des Schulalltages.

 

Bewegung und Spiel in der Mittagspause – Unsere Sportmentoren

Neben den Tutoren, die speziell für die fünften Klassen zuständig sind, gibt es am RTG aber auch Sportmentoren, die die Schüler der Unterstufe (Klasse 5-7) am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag in der Mittagspause in der Turnhalle betreuen. Die Sportmentoren stammen - wie die Tutoren - aus der 10. Jahrgangsstufe und werden ebenfalls in einer Schulung auf ihre Aufgabe vorbereitet. Entscheidet sich ein Schüler aus der Unterstufe also, die Mittagspause bewegungsaktiv zu verbringen, so erwarten ihn in der alten Turnhalle neben den klassischen Ballspielen unzählige Beschäftigungsideen aus der Spieletonne und natürlich...viel gute Laune.

Die Tutoren

 

Der Schulsanitätsdienst stellt sich vor

Im Rahmen der „Woche der Nachhaltigkeit“ wurde der Dritte Bayernweite Aktionstag Schulsanitätsdienst ausgerufen. Insgesamt 500 Schulsanitätsdienste sind in Bayern täglich im Einsatz für ihre Mitschüler und Mitschülerinnen. An diesem Tag hatten die Schulsanitätsdienste in Bayern die Möglichkeit, sich und ihre Arbeit darzustellen.

Auch am Regental-Gymnasium Nittenau beteiligte sich der Schulsanitätsdienst an dieser Aktion an zwei Schultagen.

Dazu hatten die Schulsanitäter mit der Betreuungslehrkraft, Frau Dittrich, ein ereignisreiches und interessantes Programm auf die Beine gestellt.

Über großen Andrang erfreute sich die Vorführung der Arbeit der Schulsanitäter im Biologiesaal. Viele freiwillige Schülerinnen und Schüler aus beinahe allen Jahrgangsstufen ließen sich von den engagierten Schulsanitätern verbinden.  Das Vorführungsmaterial wurde freundlicherweise von den Johannitern zur Verfügung gestellt.

Neben Kopf-, und Druckverbänden, sowie Blutdruckmessungen führten die Schulsanitäter Noah Weinberger, Lena Müller, Sandra Dirnberger, Marion Sedlmeier, Anna Stangl und Andreas Dietlmeier auch den Wärmeerhalt einer Person mit der Rettungsdecke und die  Seitenlage  vor. Mit weißen Einmalverbänden eingekleidet verließen die Schülerinnen und Schüler am Ende dieses Aktionsteils den Biologiesaal. Ihre Mitschüler staunten nicht schlecht, als die „verletzten“ Mitschüler von der Aktion des Schulsanitätsdienstes erzählten.

Für die Mitschülerinnen und Mitschüler der fünften bis siebten Jahrgangsstufen hatte ein Schulsanitäter ein Quiz vorbereitet. Damit sollte das Erste-Hilfe-Wissen der Mitschüler auf die Probe gestellt und deren Interesse für Erste-Hilfe geweckt werden.

Nach einer Begrüßung durch die Betreuungslehrkraft des Schulsanitätsdienstes, Frau Dittrich, stellte sie dar, dass es sich bei der Ersten Hilfe um eine sehr wichtige Sache handelt.

Bei seinem Vortrag ging der Schulsanitäter auf wichtige Fragen der Ersten Hilfe ein. Zuerst sollte die Frage beantwortet werden, weshalb Erste Hilfe so eine wichtige Sache ist. Nach Einbeziehung der Meinungen der Schüler stellte sich heraus, dass jeder Einzelne, mit dem richtigen Wissen, Leben retten könne. Außerdem wünscht man sich doch als Verunfallter auch, dass einem geholfen wird. Niemand wünsche sich, einfach unbeachtet zu bleiben. Deshalb sollte man auch selbst beherzt eingreifen, wenn jemand in einer Notsituation ist.

Am Beispiel eines Küchenunfalls wurde das Prinzip der Rettungskette erklärt. Auch die Notrufnummern wurden eingeübt und das Absetzen eines Notrufs mit den „5W´s“ wurde angesprochen.

Unterkühlungen, Verbrennungen, Sportunfälle und Kopfschmerzen wurden ebenso waren ebenso Bestandteil der Präsentation. 

Zuletzt ging der Schulsanitäter darauf ein, wie man reagieren sollte, wenn ein Unfall in der Schule passiert: Man sollte Ruhe ausstrahlen, dem Aufsichtslehrer Bescheid geben, im Sekretariat vom Vorfall berichten. Der Schulsanitätsdienst wurde dann herbeigerufen und von ihm würde dann auch die Erstversorgung unternommen.

 

Schülersprecher 2021/22

Die Schülersprecherinnen und der Schülersprecher des Regental-Gymnasiums

Katja Hierl (Q11), Lucas Pöllinger (10b), Franziska Schmidt (Q11)

 

 

Elternbeirat

Der Elternbeirat ist die Vertretung der Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern volljähriger Schüler der Schule. Er wirkt mit in Angelegenheiten, die für die Schule von allgemeiner Bedeutung sind. Aufgabe des Elternbeirats ist es insbesondere,
  • das Vertrauensverhältnis zwischen den Eltern und den Lehrkräften, die gemeinsam für die Bildung und Erziehung der Schülerinnen und Schüler verantwortlich sind, zu vertiefen,
  • das Interesse der Eltern für die Bildung und Erziehung der Schülerinnen und Schüler zu wahren,
  • den Eltern aller Schülerinnen und Schüler oder der Schülerinnen und Schüler einzelner Klassen in besonderen Veranstaltungen Gelegenheit zur Unterrichtung und zur Aussprache zu geben,
  • Wünsche, Anregungen und Vorschläge der Eltern zu beraten,
  • durch gewählte Vertreter an den Beratungen des Schulforums teilzunehmen
  • bei der Entscheidung über einen unterrichtsfreien Tag nach Art. 89 Abs. 2 Nr. 4 BayEUG das Einvernehmen herzustellen,
  • sich im Rahmen der Abstimmung nach Art. 51 Abs. 4 Satz 2 BayEUG zu äußern,
  • im Verfahren, das zur Entlassung einer Schülerin oder eines Schülers führen kann, die in Art. 87 Abs. 1 BayEUG genannten Rechte wahrzunehmen,
  • im Verfahren, das zum Ausschluss einer Schülerin oder eines Schülers von allen Schulen einer oder mehrerer Schularten führen kann, die in Art. 88 Abs. 1 BayEUG genannten Rechte wahrzunehmen,
  • bei Errichtung und Auflösung von staatlichen und kommunalen Schulen unter den in Art. 26 Abs. 2, Art. 27 Abs. 2 Satz 2 BayEUG genannten Voraussetzungen mitzuwirken,
  • bei der Bestimmung eines Namens für die Schule nach Art. 29 Satz 3 BayEUG mitzuwirken.
  • das Einvernehmen bei der Änderung von Ausbildungsrichtungen, bei der Einführung von Schulversuchen und bei der Stellung eines Antrags auf Zuerkennung des Status einer MODUS-Schule herzustellen.
Sie können jederzeit die Arbeit des Elternbeirates mit einer Spende an folgende Bankverbindung unterstützen
 

„Regental-Gymnasium – Elternbeirat“.

IBAN: DE07 7505 1040 0031 3453 90
BIC: BYLADEM1SAD
Bankenbezeichnung: Sparkasse im Landkreis Schwandorf

Aus der Elternspende werden unter anderem bezuschusst...
  • Abiturfahrten
  • Konzertaufführungen
  • Studienfahrten
  • Schüleraustausch mit Belgien
  • Kopierer für die Schüler
  • Tutorenarbeit
  • Bereitstellung von Schülersoftware

Der Elternbeirat 2021-2022

von links nach rechts und von oben nach unten: Anja Auburger, Stefan Haller, Michael Kerkez, Michael Kerscher, Jürgen Lanzl, Alexander Lintl, Mandy Lipfert, Elke Mikelat, Claudia Müller-Völkl, Werner Plötz, Dorothea Schäfer, Dagmar Schoon-Alesi.

Neue Vorsitzende:           Claudia Müller-Völkl
Stellvertreterin:                Elke Mickelat
Schatzmeisterin:              Anja Auburger 

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