Referenzschule für Medienbildung

Der differenzierte und kompetente Umgang mit Medien – das ist nur eine Herausforderung, der sich Schulen zunehmend stellen müssen. Um seine Schülerinnen und Schüler dafür fit zu machen, hat sich das Regental-Gymnasium seit dem Jahr 2012 gezielt dem Thema Medienbildung gewidmet und darf sich deshalb nun „Referenzschule für Medienbildung“ nennen. Damit gehört das RTG nach einer erfolgreichen zweijährigen Projektphase zu einem Netzwerk aus 150 bayerischen Schulen, die nicht nur vorbildliche didaktische Konzepte zum sinnvollen Einsatz von Medien im Unterricht zur Verfügung stellen, sondern auch zur Förderung von Medienkompetenz beitragen. Um das Prädikat zu erhalten, erarbeite das RTG einen Medienentwicklungsplan, der auf die jeweilige Jahrgangsstufe abgestimmt ist, und setzt diesen um. Dazu gehört ein fächerübergreifender Medien- und Methodenlehrplan. Zudem fungiert das Regental-Gymnasium ab sofort als Ansprechpartner für andere Schulen in der Region, die sich diesen Themen verstärkt widmen wollen. Die Ernennungsurkunde erhielt das Regental-Gymnasium neben weitere 27 Schulen aus ganz Bayern im Rahmen eines Festaktes in Dillingen aus der Hand von Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich, der die Bedeutung der Medienkompetenz im heutigen Medienzeitalter unterstrich: „Die Referenzschulen für Medienbildung nutzen die neuen Medien zur gezielten Verbesserung der Unterrichtsqualität. Sie unterstützen die Jugendlichen auch in besonderer Weise im Umgang mit den neuen Medien und tragen so zu einem verantwortungsbewussten Medienkonsum bei.“

Am Mittwoch nahmen der stellvertretende Schulleiter Christian Schwab sowie Christian Haider (links im Bild), verantwortlich für den Bereich Medienbildung am RTG, die Ernennungsurkunde aus den Händen von Bildungstaatssekretär Georg Eisenreich entgegen.


Medienentwicklungsplan des RTG (als PDF)

Medien- und Methodencurriculum des RTG (als PDF)