Der Schulsanitätsdienst stellte sich vor

Im Rahmen der „Woche der Nachhaltigkeit“ wurde der Dritte Bayernweite Aktionstag Schulsanitätsdienst ausgerufen. Insgesamt 500 Schulsanitätsdienste sind in Bayern täglich im Einsatz für ihre Mitschüler und Mitschülerinnen. An diesem Tag hatten die Schulsanitätsdienste in Bayern die Möglichkeit, sich und ihre Arbeit darzustellen.

Auch am Regental-Gymnasium Nittenau beteiligte sich der Schulsanitätsdienst an dieser Aktion an zwei Schultagen.

Dazu hatten die Schulsanitäter mit der Betreuungslehrkraft, Frau Dittrich, ein ereignisreiches und interessantes Programm auf die Beine gestellt.

Über großen Andrang erfreute sich die Vorführung der Arbeit der Schulsanitäter im Biologiesaal. Viele freiwillige Schülerinnen und Schüler aus beinahe allen Jahrgangsstufen ließen sich von den engagierten Schulsanitätern verbinden.  Das Vorführungsmaterial wurde freundlicherweise von den Johannitern zur Verfügung gestellt.

Neben Kopf-, und Druckverbänden, sowie Blutdruckmessungen führten die Schulsanitäter Noah Weinberger, Lena Müller, Sandra Dirnberger, Marion Sedlmeier, Anna Stangl und Andreas Dietlmeier auch den Wärmeerhalt einer Person mit der Rettungsdecke und die  Seitenlage  vor. Mit weißen Einmalverbänden eingekleidet verließen die Schülerinnen und Schüler am Ende dieses Aktionsteils den Biologiesaal. Ihre Mitschüler staunten nicht schlecht, als die „verletzten“ Mitschüler von der Aktion des Schulsanitätsdienstes erzählten.

Für die Mitschülerinnen und Mitschüler der fünften bis siebten Jahrgangsstufen hatte ein Schulsanitäter ein Quiz vorbereitet. Damit sollte das Erste-Hilfe-Wissen der Mitschüler auf die Probe gestellt und deren Interesse für Erste-Hilfe geweckt werden.

Nach einer Begrüßung durch die Betreuungslehrkraft des Schulsanitätsdienstes, Frau Dittrich, stellte sie dar, dass es sich bei der Ersten Hilfe um eine sehr wichtige Sache handelt.

Bei seinem Vortrag ging der Schulsanitäter auf wichtige Fragen der Ersten Hilfe ein. Zuerst sollte die Frage beantwortet werden, weshalb Erste Hilfe so eine wichtige Sache ist. Nach Einbeziehung der Meinungen der Schüler stellte sich heraus, dass jeder Einzelne, mit dem richtigen Wissen, Leben retten könne. Außerdem wünscht man sich doch als Verunfallter auch, dass einem geholfen wird. Niemand wünsche sich, einfach unbeachtet zu bleiben. Deshalb sollte man auch selbst beherzt eingreifen, wenn jemand in einer Notsituation ist.

Am Beispiel eines Küchenunfalls wurde das Prinzip der Rettungskette erklärt. Auch die Notrufnummern wurden eingeübt und das Absetzen eines Notrufs mit den „5W´s“ wurde angesprochen.

Unterkühlungen, Verbrennungen, Sportunfälle und Kopfschmerzen wurden ebenso waren ebenso Bestandteil der Präsentation. 

Zuletzt ging der Schulsanitäter darauf ein, wie man reagieren sollte, wenn ein Unfall in der Schule passiert: Man sollte Ruhe ausstrahlen, dem Aufsichtslehrer Bescheid geben, im Sekretariat vom Vorfall berichten. Der Schulsanitätsdienst wurde dann herbeigerufen und von ihm würde dann auch die Erstversorgung unternommen.

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Eingekleidet-hp
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